KAI STRATHMANN
choreographer | composer | mover

K N O W L E D G E

electronic Musik
basic knowledge

Characteristics of a sound:
PITCH - Frequencies, notes (high, low, bassy, etc.)
LOUDNESS - Perceived volume of a sound (can be shaped over time with an envelope)
DURATION - Length of a sound or note over time
TIMBRE - Quality of a sound (determined by waveform, harmonics & spectral content)
SPATIAL - Perceived location or movement of a sound in space (left/right, near/far,3D positioning)

PITCH – DURATION – TIMBRE – LOUDNESS – POSITION == COMPOSITION

PITCH – TIMBRE - LOUDNESS – DURATION – POSITION == PSYCHOACOUSTIC | IDENTITY


Tonhöhe ist die wahrgenommene Höhe eines Tons, die physikalisch durch seine Frequenz bestimmt wird. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Identifikation von Melodien, Harmonien und Klangquellen. Schon im frühkindlichen Hören differenzieren wir Töne hauptsächlich über ihre Tonhöhe. In der Musik ist sie ein primäres Unterscheidungsmerkmal: Tonhöhe bildet das grundlegende Material für Melodien, Harmonien und Motive in der traditionellen westlichen Musik. Auch in atonaler oder serieller Musik bleibt die Tonhöhe ein wesentliches Struktur gebendes Element.

Das Timbre Das Timbre ermöglicht es uns, verschiedene Instrumente, Stimmen oder Klangquellen auch bei gleicher Tonhöhe zu unterscheiden. Ohne Klangfarbe wäre alles monotimbral – man könnte eine Geige und eine Klarinette auf derselben Note kaum auseinanderhalten. Für die Identifikation der Klangquelle ist Timbre daher essenziell. Gestalterisch spielt Timbre eine zentrale Rolle, insbesondere in Orchestermusik, Filmmusik und elektronischer Musik. Klangfarbe erzeugt Atmosphäre, Emotion und Kontrast. In zeitgenössischer Musik wird Timbre oft gleichrangig mit Tonhöhe als strukturierendes und gestalterisches Element eingesetzt.“

Lautstärke beeinflusst die Wahrnehmung und die Dringlichkeit eines Tons, ist jedoch weniger strukturbildend als Tonhöhe oder Timbre, außer bei spektraler-, oder dynamikbasierte Musik Formen, bei denen Lautstärke selbst als strukturierendes Element genutzt wird. Lautstärke ist entscheidend für Dynamik, Ausdruck und Akzentuierung und spielt eine zentrale Rolle für Emotionalität und Spannung

Dauer ist ein zentraler Parameter für Rhythmus, zeitliche Struktur und den musikalischen Kontext. Ein kurzer Ton kann dieselbe klangliche Identität haben wie ein langer Ton (C4 als kurzer Piepton vs. langer Sinuston).Dauer ist vor allem für die zeitliche Organisation wichtig – Rhythmus, Metrik und Form – und spielt eine entscheidende Rolle für Phrasierung, Timing, Spannung und musikalische Architektur.

Position unterstützt die räumliche Lokalisierung eines Klanges (z. B. in Stereo- oder Surround-Setups). In einem Mono-Signal gibt es beispielsweise keinerlei Positionsinformation. Der Aspekt der Position spielt in traditioneller Musik eine geringere Rolle, gewinnt jedoch in elektronischer Musik, im Sounddesign und in multimedialen Werken zunehmend an Bedeutung. Spatialisation wird dort zu einem eigenständigen Gestaltungselement.

Important Artists Seit den späten 1950er und vor allem in den 1960er Jahren entwickelten La Monte Young, Terry Riley, Steve Reich und Philip Glass jene auf Wiederholung, Prozessen und reduzierten musikalischen Materialien basierenden Techniken, die später unter dem Begriff Minimalismus zusammengefasst wurden. Diese Komponisten gelten als zentrale Begründer des klassischen amerikanischen Minimalismus und prägten dessen ästhetische Grundsätze nachhaltig.

four classic waveforms: sine, rect, saw, triangle

harmonics = integer multiple of the fundamental frequency = 100hz -> 200 ->300...
square wave contain odd numbers of signal = 100hz -> 300 ->500 (all 2nd one switch phase) and attenuated by the harmonic number (3rd harmonics == * 3)

Modulations
AM = amplituden modulation (==mulitplikation *) = ADD Sidebands = add Harmonics —>> Tremolo (volume up/down -1 +1)
RM= ring modulation (==multiplication*)= REMOVE fundamental FQ (carrier)= add new Sidebands —>> Tremolo (volume)
== sideband A (highest fq - lowest fq) || sideband B (highest fq + lowest fq)
FM = frequenz modulation (==addition +) = Vibrato == CarFq-ModFq || CarFq || CarFq+ModFq and multiplies == CF-2MF || CF+2MF usw == Modulator creates volumes of the sidebands high mod = high volume

DC-Offset = Waveform not in center == use for AM, RM, FM

NOISE; different type of noise. in order :
purple
blue
white + most used - best for sub base to add high freq to the base
pink + most used ones (more used for hi-hat / snare)
brown (+ pink have the same slope in our hearing perceptions

Synthesis basics
oscilator (waveform generator)
filter (shapes by removing or emphasizing certain frequencies))
envelopes (defines the sound over time)
LFO (modulates the sound with a rhythm)

LUFS; ears and brain interprets the loudness based on tonal balance of a sound
LUFS-M = momentary like RMS - 400ms scan windown
LUFS-S = short-term average of last 3 seconds
LUFS-I = integrated takes momentary reading and averages it over the durtaion
LRA = Loudnes Range collectin from short-term softest and loudest. reasonable represantation of dynamics

Convlutoion


programming
--- more comming 2026

producing
--- more comming 2026